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FAQ: Das bereichsspezifische Personenkennzeichen

Das bPK, das bereichsspezifische Personenkennzeichen, hat etwas mit personenbezogene Daten zu tun, die in einer Verwaltungsapplikation, oder einer Datenbank des privaten Bereichs, üblicherweise die Namen, das Geburtsdatum, die Adresse und weitere personenbezogene Merkmale der Klienten, Kunden, Mitarbeiter, Spender, Beamte, Antragssteller, Portaluser, ….. enthält.

Ist ein bPK eineindeutiger Schlüssel zu einer Person ?

Ja ist es. Das bPK wird von der sogenannten Stammzahl eine eindeutige Zahl im ZMR oder ERnP gebildet, wenn auf Basis der Suchkriterien, eine und nur eine Person gefunden wurde

Ist ein bPK rückrechenbar ?

Nein.

Kann man mit einem unverschlüsselten bPK suchen ?

Ja, aber nur in seiner mit bPK ausgestatteten Applikation. Dort ist die bPK ein eineindeutiger Schlüssel und dient der genauen Identifikation des Betroffenen.

Wieviele bPK gibt es ?

Theoretisch unendlich viele. Praktisch ein paar Milliarden. 2-3 Milliarden bPK sind mittlerweile im Feld

Ist ein verschlüsseltes bPK eindeutig ?

Ja und nein. Für fast alle, schaut ein verschlüsseltes bPK wie eine mind. 172 Zeichen bas64 kodierte Zeichenkette aus, mit der sie NICHTS anfangen können. Für jene, die sie entschlüsseln können, ist sie ein Hilfmittel zu Identifikation einer Person in Ihrer Datenbank

Was ist das für ein bPK ?

T1FXYxoG5nGdsSTLe0HoxpFIWtjxYDwq5ZnCw2aMESfzPIkBFIrxPbcoJ8WYPrxsKRVk4lfzBYlawtb1B/VEJJuN3F2KSNcY9vaE9sfY2481OT7orn3NFH4/J2KadYjbFbNheI8yKmRcWXrgKh9oKjybO+29YmnXmjNDtMDH3z40nhAbzIhgNpw0RklazFKR7cYPvKjrFAbmSaGqw5g5zlPD9cQoGsyWm40NHl5S1dxvteLdL9TCiAm49nFlgkv3A5PNtHpzwaPFryy+S9+5/1xHWuMzThmstbqpwh9aNgpJFvlH6Tu3HUziYFJNGIGQ6u70Rojih6cQOcQBDa0GPQ==

Es steht nicht dabei, was das für ein bPK ist. Vermutlich ist es ein verschlüsseltes bPK irgendeiner Person, denn für ein unverschlüsseltes bPK ist es zu lang. Welches – keine Ahnung. Welche Person ? keine Ahnung. Ja selbst wenn sie es entschlüsseln könnten, sie werden es nicht herausfinden, weil Ihnen der Kontext fehlt.

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Einladung zur Fotoausstellung

Es gibt auch eine Zeit nach oder bei mir oft auch vor der IT und die heißt für mich Fotografie. Ich habe mich 2018 entschlossen Berufsfotograf zu werden und so darf ich Sie zu meiner ersten Fotoaustellung herzlich einladen. Meine Fotografenwebseite finden sie unter Fotogalerie Kierlingtal.

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Brexit und DSGVO

Im Falle eines ungeordneten BREXIT mit einem NODEAL sind alle Daten, die auf Servern im dann Drittland UK sind, grundsätzlich illegal dort. Dass heißt für viele Unternehmen, dass sie Ihre Daten von UK entweder rasch abziehen müssen und auf „sichere“ Server in das EU-Datenbinnenland übersiedeln müssen, bzw. müssen Unternehmen für geeignete Garantien sorgen, ohne dass hierzu eine besondere Genehmigung einer Aufsichtsbehörde erforderlich ist. Diese geeigneten Garantien sind vorallem interne Datenschutzvorschriften, die überprüfbar sein müssen. Es bleibt abzuwarten, wie der Poker um den BREXIT nun aussieht. Ich persönlich gehe von einer Verschiebung aus.

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Quid pro quo DSGVO

Wer den Film „Schweigen der Lämmer“ gesehen hat, der kennt sicherlich die Szene, wo Agentin Starling etwas fragt und Hannibal Lector antwortet: „Quid pro quo“ – „Gib du mir, so gebe ich dir“ – könnte man auch sagen.

Daten sind das Gold der Zukunft, da die ganze Digitalisierung mit Ihren für uns getroffenen Entscheidungen und Vorschlägen davon profitiert, wie gut der „andere“ den Betroffenen kennt. Die DSGVO wurde unter anderen dazu geschaffen, die Betroffenenrechte in den Mittelpunkt zu stellen, allerdings mit nicht unerheblichen Nachteilen. Wenn man nicht teilnimmt, so profitiert man auch nicht. Schön wäre doch, wenn man anonym durch den Äther in Unmengen an Daten surfen kann und und so lernen kann und profitieren ohne Ende. Damit ist jetzt Schluss.

Die Seiteninhaber haben erkannt, dass man aus der DSGVO Vorteile bekommt. „Du sagst mir, wer du bist und ob du damit eh einverstanden bist, dass ich über dich so ziemlich alles speichere und dafür darfst du auf mir herum surfen“. Das ist natürlich ein Ansatz, der zwar gegen andere Grundsätze der DSGVO, wie etwa der Datenminimierung und dem Kopplungsverbot, widerspricht, aber das schauen sich manche Internetriesen in Asien und der USA einmal an und warten einfach mal ab. Die sammeln weiterhin munter Daten ohne Ende und der europäische Unternehmer, ja selbst der Klein- und Kleinstunternehmer bekommt einen Riegel vorgeschoben, ja nicht zu viel zu speichern.

Damit schießt sich die EU kurzfristig einmal aus dem digitalen Markt, wobei es ja Politiker, wie z.B. Othmar Karas, gibt, der öffentlich von einem „EU DIGITALEN BINNENMARKT“ spricht. Dieser Internetprotektionismus wird nicht funktionieren, da im digitalen Binnenmarkt nur etwa 4% der weltweiten Daten gespeichert sind. Also, wenn man schon sagt, dass Daten das Gold der Zukunft ist, so wäre eine Strategie angebracht, dass zukünftig wesentlich mehr Daten in der EU verfügbar und gespeichert werden.

Wenn Sie auch Datenschutzberatung von Experten benötigen, so schauen Sie auf http://www.fpph.at vorbei.

 

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Datenschutzberatung von Experten

Gemeinsam mit RSV- Verbandsanwalt für Mag. Florian Pitner (http://www.ra-pregarten.at) , gründe ich derzeit eine Gesellschaft, die Dienstleistungen und Produkte rund um das Thema „Datenschutz“ anbieten wird. Während der Aufbauphase begleiten wir BerufsfotografInnen gemeinsam mit der Wirtschaftskammer in Workshops und Vorträgen um DSGVO fit zu werden. Wenn auch sie Bedarf im Umfeld der DSGVO haben, so wenden sie sich gerne an uns:

Unsere Kontaktdaten sind:

fpph GmbH (i.G.)
Florian Pitner | Peter Havel
+43 664 11 88 406 | +43 676 765 66 35
Weihburggasse 18-20/47
1010 Wien
www.fpph.at
office@fpph.at

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Datenschutz für Vereine

Herr Walter vertritt einen kleinen Sportverein. Jeder kennt jeden im Verein und sie treffen sich jeden ersten Donnerstag im Monat zu einem ausgiebigen Nordic-Walkingtreff mit anschließender Labung im hiesigen Wirtshaus. Der Wirt reserviert bereits das Stüberl, denn jeden ersten Donnerstag meist so gegen 19h kommen die ausgewanderten, ausgehungerten Sportler zu ihm. Datenschutz – wozu – wir wissen sowieso von jedem fast alles. Geburtstage werden immer groß gefeiert – na klar. Herr Walter lässt die Geburtstagskinder hoch leben. Formal haben sie kaum was bisher gemacht. Ja es gibt ein Konto und einmal im Jahr laden sie zum Treff, wo die Frau vom Walter und sein bester Freund – natürlich auch im Verein – die ganze Ortschaft zum Sportlerfest einlädt.

Was ändert sich jetzt per 25. Mai 2018, dem Tag an dem die DSGVO auf alle nieder prasselt ?

Was braucht Herr Walter für seinen Verein alles ?

Welche Folgen kann es für Herrn Walter und seinen ganzen Verein haben, wenn da was passiert ?

Diese und auch andere Fragen haben sich Herr Walter und seine Vereinsfreunde NIE gestellt !!!

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Der Aufstieg der künstlichen Intelligenz

Man lehrte uns auf der Uni den Begriff der Künstlichen Intelligenz – ein Begriff der heute mehr denn je in unseren Medien vertreten wird. Selbstfahrende Autos, Kühlschränke und Reiseführer, ja sogar die Pornoindustrie spricht von KI-Roboterhuren, die uns dann angeblich beglücken werden, wobei da sicherlich die Intelligenz auf der Strecke bleibt. Wenn man die Robotertechnik anschaut, so ist sie doch nur ein Produkt von vielen Programmen, Sensoren und Motoren. Programme – ahja, die Zeilen, die da so manche in Ihre Computer reinhacken um uns das Leben leichter zu machen. Software, die uns jedes Kopfrechnen, jeden Hausverstand abgedreht hat, da ja alles digital und automatisch geht. In Wirklichkeit sind wir noch lange nicht bei einer künstlichen Intelligenz angelangt. Ja es gibt Roboter und ja es wird an selbstfahrenden Autos und Zügen herumgebastelt, aber intelligent ist da nicht. Was zunehmend mehr und mehr auf der Strecke bleibt ist die soziale Intelligenz. Ich bezeichne damit die Fähigkeit eine soziale Gesellschaft weiter zu entwickeln – keine Kriege mehr zu führen, oder nicht mehr mit Methoden des vorigen Jahrhunderts die Arbeitswelt zu definieren. Was ist der Mensch ? Wozu sind wir auf der Erde ? Gibt es eine Welt ohne Klimawandel, ohne Feindschaft und ohne Krieg ? Haben wir unser letztes Fünkchen an Menschlichkeit verloren, dass wir glauben, wenn alles selbst durch die Gegend fährt, sind unsere Probleme mit Klimawandel, Krieg, Hunger, Fluchtbewegung, Migration, Krebs, sozialer Abstieg behoben ? Wäre es nicht viel intelligenter, diese künstliche Intelligenz dazu zu benutzen, nicht das soziale Leben von jetzt zu automatisieren, als Vorschläge zu entwickeln lassen, was wir mit unserer Zeit anfangen sollen ?

Ein Vorschlag:

Wäre es nicht klimatechnisch intelligenter über Arbeitsmodelle auf Leistung und nicht Arbeitszeit nachzudenken ? Oder Einkommen ohne Bedingungen ? Warum muss ich mich täglich 2h in die Rush-hour begeben, wenn ich doch alles was ich zu leisten hätte, von zu Hause erledigen könnte ?

 

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Das Tal der Unfähigkeit

Wenn eine Gesellschaft genügend Zeit bekommt sich zum „Guten“ zu verändern, weil der Druck von außen fehlt, sich mit wirklich allem und jedem zu beschäftigen und alles und jedes in Frage zu stellen zu können, so ist sie im Tal der Unfähigkeit angelangt. Nach dem Peter-Prinzip wird man bis zum Level der Inkompetenz befördert oder zumindest strebt dorthin. Also solange wird man verändert bis man nicht mehr die Fähigkeiten besitzt, dass zu gestalten, wofür man eigentlich verantwortlich ist oder als gemeinsames Ziel definiert. Das gilt nicht nur für eine Person die Karriere machen will, sondern auch für eine ganze Gruppe. Wenn diese „organisierte“ Anzahl von Personen dann mit sich beschäftigt ist, so fällt das auch gar nicht gleich auf, bis zu dem Zeitpunkt, wo dann eigentlich einer von außen erkennen müsste, dass nichts mehr weiter geht. Der Schrei nach Veränderung wird lauter und lauter und so gewinnt man mittlerweile auch Wahlen. Yes we can, Change, Gemeinsam verändern – wird zum Wahlslogan auf diversen Veranstaltungen. Aber genau das Gegenteil wird passieren. Jeder Versuch diese Gesellschaft vorwärts zu bringen, wird im Keim erstickt, da niemand zugeben will, dass er oder seine ganze Gruppe in Wirklichkeit keine Ahnung mehr hat, was eigentlich wichtig wäre. Wie ein Fluss in der Wüste versickern dann die Ideen der einzelnen Fähigen in den Veränderungswünschen der Unfähigen, bis diese irgendwann entweder selbst unvermögend werden oder einfach aufgeben, was eigentlich dasselbe ist. Die Fähigen müssen den einzigen Weg wählen, der Ihre Ideen auf fruchtbaren Boden wirft. Sie müssen sich aus dieser Gesellschaft selbst entfernen – sie müssen kündigen, auswandern oder eben sterben. Sonst ist Es, wie in einem geschlossenen physikalischen System, wo ohne Energieaustausch von außen, die Unordnung stets wächst. Dann und nur dann, wenn von außen auf diese Gesellschaft ein enormer Druck aufgebaut wird, dann und nur dann, kann sich wirklich was verändern. Man nennt das dann die Krise zur Chance zu erheben. Und die nächste Krise kommt bestimmt, Krise scheint überhaupt das Wort des 21 Jahrhunderts zu sein, denn mit Krisen kann man wirklich Geld verdienen. Ohne Krise nur Idioten.

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Datenschutz als Chance

Am 25. Mai 2018 wird in der EU die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) schlagend, die wesentliche Änderungen für Behörden, aber auch für Unternehmen, nach sich ziehen wird. Betroffene Personen haben schon bisher Recht auf Schutz der sie betreffenden personenbezogene Daten, jedoch bislang waren die Mittel, diese auch durchzusetzen eher beschränkt. Mit Mai 2018 wird sich das ändern und das ist gut so. Mittlerweile wird Datenhandel auf der Welt betrieben, dass Betroffene gar nicht mehr durchblicken können und dieser Zustand wird von manchen schamlos ausgenutzt. Damit ist jetzt Schluss.

Auf die Unternehmen kommen jetzt aber extreme Belastungen im Vorfeld der Rechtskraft zu, da anderenfalls hohe Bussgelder drohen, obwohl immer wieder „Beraten statt Strafen“ angedeutet wird. Die Unternehmer müssen jetzt Ihre Prozesse im Umgang mit personenbezogene Daten analysieren und entsprechend dokumentieren, bzw. anpassen. Da ist natürlich Aufwand, aber gleichzeitig aber auch Chance. Chance die Prozesse gleich auf ihre Sinnhaftigkeit und Effizienz zu untersuchen.

Falls Sie das jetzt lesen und nicht wissen, was sie zu tun haben, so melden sie sich einfach bei mir.

Peter Havel

0676 / 765 66 35

peter.havel@itmanagement.at

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Frohe Weihnachten

Auf diesem Blog finden sie Artikel, die meine freien Gedanken wiederspiegeln, Rezepte, die ich als Hobbykoch für meine Familie und Freunde gerne koche und Informationen über meine Person die ich freiwillig poste, weil man als Selbständiger angewiesen ist, dass man gewisse Dinge über sich Preis gibt.

Ich arbeite gerne, aber die nächsten Tage möchte ich einfach von meiner Arbeit nichts hören und sehen. Weihnachten ist eine gesegnete Zeit. Nutzen sie diese Zeit abzuschalten und über das Leben nachzudenken. Ich tue es auch und über die Dinge, die mir wichtig sind. Das sind vor allem meine Familie und meine Freunde.

Ich mag meine Kunden und viele meiner Kunden mögen mich, aber jetzt ist mir einfach alles andere wichtiger und so hoffe ich, dass auch sie das sagen können.

Frohe Weihnachten

Peter Havel

 

 

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