Kierlingtaler Schustalaberl

Ein Begriff mindestens aus dem frühen 17 Jahrhundert, wenn nicht schon früher.

Kierlingtaler Schustalaberl

170g Roggensauerteig, 350g Weizenmehl, 75g Roggenmehl, 12g Salz, 15g Backmalz, 5g Hefe, 250g Wasser, Kümmel

Die Hefe in Wasser auflösen und alle Zutaten leicht kneten und 1h ruhen lassen. Anschließend diese in 8 ungefähr gleich große Teigerl formen und erneut 30min ruhen lassen. Mit Wasser besprühen, mit Sesam und Kürbiskernen bestreuen und bei 230grad mit Dampf, 20 min lang backen und anschließend zugedeckt auskühlen lassen.

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No brexit is before brexit

Nachdem nun im britischen Unterhaus die Abstimmung gegen einen brexit-Deal ausgefallen ist, stellt man sich schon die Frage, warum man so lange warten konnte, bis man entweder die Schlappe eines „No deals“ und eines harten Aufschlags der britischen und europäischen Wirtschaft und Integration erlebt, da es selbst für ein 2. Referendum oder Neuwahlen zu spät ist, dieses Schlamassel zu beheben. Geht ein „No deal“ halbwegs durch, so kann man davon ausgehen, dass bald auch andere Länder die EU verlassen werden, weil es eh wurscht ist, ob man in der EU ist oder eben nicht. Wählt man erneut, so werden sich die EU-Wahlen mit diesem 2. Referendum treffen und dies wird eine Misere der besonderen Art auslösen, weil alle Parteien, die immer schon wussten, dass die EU zu nichts taugt, massiv gewinnen werden. Ihr Waschlappen von EU-Politiker, die sich nicht einmal auf einen Parlamentssitz einigen können. Das kommt davon, wenn man oft nur jene Politiker dort hinschickt, die im Land nichts mehr werden können.

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Rutsch guad umme

Am Ende eines Jahres wird der Abschied vom „alten“ Jahr und der Rutsch in ein gutes, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr zelebriert.

An dieser Stelle möchte ich allen, die meine Homepage lesen, ein gutes neues Jahr 2019 wünschen und „Rutsch guad umme“.

Jahreswechsel ist auch ein Zeitpunkt, wo man neue Vorsätze treffen kann. Zum Beispiel habe ich mich am 1.1.2016 entschieden mit dem Rauchen aufzuhören und bin heute seit 3 Jahren rauchfrei.

Eva Twaroch, die fast schon berühmte ORF- Korrespodentin starb mit 55 unerwartet in Paris und die Schlagzeilen sind voll. Auch ich möchte mich hier anschließen und mein Beileid ausdrücken. Mit 55 ist man wirklich nicht bereit für den endgültigen Rutsch. Das zeigt aber einmal wieder, dass man für diesen Rutsch doch eigentlich auch vorbereitet sein sollte ? Für den Jahreswechsel kauft man ein, erledigt noch alle Dinge, Steuer, neue Vorsätze, aber für den letzten Rutsch ist man vielleicht noch nicht bereit.

Dabei stellt sich generell die Frage, ob man jemals für diesen letzten Weg bereit sein kann ? Elisabeth Kübler-Ross, die berühmte Sterbeforscherin hat eine Antwort auf diese Frage gegeben:

Lebe so, dass du nicht rückblickend sagen musst: 
Gott, wie habe ich mein Leben vertan! (Elisabeth Kübler-Ross )

Carpe diem – hat der Römer gesagt – Nutze den Tag, genieße den Augenblick. Das ist eines meiner Lebensmotto geworden und ich möchte Ihnen / Dir noch viele nützliche Tage wünschen.

Ihr/Euer Peter Havel

http://www.itmanagement.at

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Stille Nacht

„Weihnachten ist schon lange nicht mehr, dass was es einmal war…“ hört man immer häufiger. Stress in der Arbeit, zu Hause mit den Kindern, mit dem Partner, Nachbarn, ja sogar mittlerweile auf Facebook und Instagram.

Weihnachtsfrieden, Besinnung und Freude sollte im Vordergrund stehen, jedoch Terror, Umsatzplus und Chaos sind die Schlagzeilen, die mittlerweile immer mehr Medien, gemeinsam mit Werbung und unnötigen Schlagzeilen uns um die Ohren hauen, damit ja kein Frieden, Sinnlichkeit und wenn schon, dann Kauflaune aufkommt.

Ja die Welt hat sich verändert und man muss ständig zusehen, wie die Menschlichkeit immer mehr in den Hintergrund gedrängt wird. Seien wir doch ehrlich, wir halten die Stille gar nicht mehr aus. Stille bedeutet, man wälzt sich in schlaflosen Nächte herum, wo man eigentlich auf Erholung und Regeneration dieses ganzen Wahnsinns hinarbeiten sollte.

Heilige Nacht – heilig ist ebenfalls ein Wort – welches „Heil“ enthält. Heil zu sein, darf in der heutigen Zeit keiner mehr in den Mund nehmen – sofort wird symbolhaft seine Denkweise in Frage gestellt. Nur das traute hochheilige Paar, holder Knabe in lockigen Haar…. Was für ein liebliches Bild in der Stille zwischen Merry XMas und It’s XMas time.

Möge, dass alles Ihnen werte Leser nicht passieren. Nehmen sie sich Zeit und ich wünsche Ihnen allen eine Stille Nacht – und ja Heilige Nacht.

Pfarrkirche Kierling

 

 

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Sauerteig – Mischbrot

Fertig gebackenes Sauerteig-Mischbrot

Sauerteig entsteht, wenn man im richtigen Mischverhältnis Mehl und Wasser vermengt und die Zeit für sich arbeiten lässt. Durch natürliche Hefe und Milchsäurebakterien wird der sogenannte Ansatz in einem luftig verschlossenen Glas über Tage lang erzeugt und immer wieder angefüttert. Diese Roggenmehlansatz, der bei mir „Johanna“ heißt, wird dann 12h mit Mehl, Wasser vermischt und warm gestellt. Analog geht man mit Weizenmehl vor – dieser Ansatz heißt bei mir „Mitzi“. Dieser Teig wird dann wieder mit Mehl, Wasser, Salz und Kümmel zu einem Brotleib geknetet und geht dann im Gärkorb 4-5h auf. Dieser Leib wird dann eingeschnitten.

Vor dem Backen

10 min bei 250 grad – Ober und Unterhitze mit Dampf
10 min bei 250 grad, ohne Dampf
ca. 20 min bei 200 grad fertig gebacken

Das fertige Brot kommt dann in ein feuchtes Geschirrtuch und soll langsam auskühlen. Erst dann kann es aufgeschnitten werden. Ich sage Euch, allein vom Geruch wird man deppert.

Sauerteig – Mischbrot (50% Weizen, 50% Roggen)

100g Wasser, 100g Roggenmehl + 30g Sauerteiganstellgut (Johanna) vermischen
100g Wasser, 100g Weizenmehl  + 30g Sauerteigweizenanstellgut (Mitzi) vermischen
dies 12h an einem warmen Ort stehen lassen

 

dann 30g jeweils wieder entnehmen und in einem Glas kühl lagern. Dieses Anstellgut = „Johanna“ bzw. „Mitzi“ kann man dann beim nächsten Brot verwenden.

200g Weizenmehl
200g Roggenmehl
12g Salz
durchmischen

dazu Kümmel
4g Hefe (könnte man sich wahrscheinlich ersparen – ist aber sicherer) in 200g Wasser auflösen und dann alles vermischen

Dies kurz kneten und dann formen (Brotform ? Gärkorb)
4h gehen (gären) lassen – einschneiden.

250 grad Ober und Unterhitze, mit Dampf, 10min
250 grad Ober und Unterhitze ohne Dampf, 10 min
und dann 20 – 25min fertig backen bei 200, langsam zugedeckt auskühlen lassen
Klopfprobe

Schmecken lassen.

Das Anstellgut „Johanna“ wurde allein durch Roggenmehl und Wasser erzeugt. Hier die Procedure.

tag = 0;
johanna = 0;
repeat
johanna = johanna + 50g Wasser, 50g Roggenmehl vermengen;
tag := tag + 1;
wait 24h; /*
until tag=3;

 

 

 

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Die Schule ist für jedes Kind

die Stätte wo die Welt beginnt, steht auf der Schule in Filzmoos – ein Spruch von Max Stebich. Der Wiener Lehrer und Buchautor war 1938 – 1940 Geschäftsführer der Reichsschrifttumskammer Österreichs (RSK). Nun wurde man zu dieser Zeit kein Geschäftsführer der RSK, wenn man nicht zu Nazis gehörte. Wenn man heute schon Autonummern, wie etwa Logo „Achtzehn“ von den Augen verbannt, so müsste man auch Sinnsprüche von österreichischen Volkschulen verbannen, die von Nazis ausgesprochen wurden, oder ? Ich meine JA, aber aus einem anderen Grund.

Nach Genderwahn und Geheimcode-Wahn, kommt jetzt vielleicht der Sinnspruch-Wahn ?

Vielleicht wäre es wichtiger – auf die Inhalte und nicht Urheber zu schauen. Mal abgesehen, dass Prof. Max. Stebich, natürlich bei der NSDAP war – und zwar ab 1933, sonst hätte er diesen Posten wohl nie bekommen, aber sind seine Inhalte deshalb falsch ?

Stebich wurde übrigens wegen seiner Ansichten von Joseph Goebbels am 10. Mai
1940 fristlos seines Postens enthoben. Er starb 1972.

Leider muss ich aus eigener Erfahrung dem Prof. Stebich unrecht geben. Nicht in der Schule beginnt die Welt, sondern in der Familie. Insofern könnte man den Spruch doch entfernen.

 

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Klimawandel – was tun ?

Der Klimawandel hat uns fest in Griff. Grund dafür, so sagt uns die Forschung, ist der massive Ausstoß von CO2 und anderen Treibhausgasen in die Atmosphäre, nebst allen anderen Maßnahmen, die der Mensch setzt, damit wir noch schneller wieder von der Erde verschwinden, wie wir her gekommen sind.

Rund 4,6 Milliarden Jahre hat die Erde gebraucht, um einen Menschen hervor zu bringen, der mit Intelligenz und Wohlstand ausgestattet ist. Er arbeitet um Geld zu verdienen um seinen wohlverdienten Lebensabend dann bis in hohe Lebensalter zu genießen und sein angehäuftes Eigentum dann an die nächste Generation weiterzugeben.

Rund 200.000 Jahre haben die Neandertaler diese Erde mitbeherrscht und währenddessen viele Klimakatastrophen überlebt. Dann vor 30.000 Jahren kam der Homo sapiens – der weise, der gescheite, der kluge, der vernünftige Mensch und verdrängte den Neandertaler.

Innerhalb von 30.000 Jahren vermehrte sich der Mensch auf 1 Milliarde und dann innerhalb von 200 Jahren auf rund 7,5 Milliarden – Stand 2018.

Millionen von Jahre wurden Pflanzen und biologische Abbaureste zu Erdöl, Erdgas und Kohle umgebaut und innerhalb von rund 200 Jahren, verprassen wir die ganze Kohle und wundern uns dann, dass uns der Klimawandel mit Hitzeperioden, Stürmen, Niederschlägen und steigenden Meeresspiegeln antwortet.

Wir sind einfach zu viele Menschen geworden, die ihren Hunger nach Energie nicht bewerkstelligen können. Wir sind zu gierig nach nicht erneuerbarer Energie und wollen immer noch mehr. Der weltweite Energieverbrauch von Erdöl ist auf 20.000 TWh / Jahr gestiegen, Gas und Kohle auf auf 27.000 TWh / Jahr. Das ist zwar verschwindend gegenüber der Heizleistung der Sonne, aber diese Heizleistung wird durch den Treibhauseffekt nicht mehr abgeführt. Das ist das Problem. Also entweder wir saugen das CO2 aus der Luft und binden es oder wir sorgen dafür, dass nichts neues dazu kommt. Anderenfalls ist in 200 – 300 Jahren Schluss.

Ganz einfach – das wird sich nichts ausgehen. Das von mir so genannte Weltgesetz wird uns in 200 Jahren von 7,5 Milliarden auf wieder eine Milliarde zurückstutzen. Die Natur wird sich massiv was einfallen lassen, dass auf 200 Mal hintereinander rouge – dann wieder noir folgt und das Gesetz des Ausgleichs unser Klima wieder zurechtrückt.

Wenn wir das nicht wollen, müssen wir HEUTE beginnen unsere Energiesysteme massiv umzubauen. Nicht erst in 20 Jahren – sondern HEUTE.

Siehe dazu auch meine Webseite

Hitzewelle und Klimawandel

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80:10:10

Psychologischen Studien nach Krisensituationen zeigen, dass bei Unglücken, wie Brände in Diskotheken z.B. weit mehr Menschen überlebt hätten, wenn nicht sehr viele Menschen definitiv falsch reagiert hätten. In den Erläuterungen wird oft auch von 80, 10, 10 – Regel gesprochen. Aus meiner Sicht ist dies eine Ableitung des sogenannten Paretoprinzips (80:20 Regel), die die 20% auch aufteilt. Rund 80% der Opfer in solchen gefährlichen Situationen sind anfangs geschockt und warten auf jene, die ihnen sagen, was sie jetzt tun sollen und die restlichen 20% teilen sich ungefähr in 10% auf, die richtig reagieren wollen und 10%, die einfach nur panisch reagieren. Die klassische Kommunikationsthese von Paul Watzlawick unterstreicht, dass 80% der Kommunikation auf Beziehungsebene gemacht wird. Könnte es damit zusammenhängen, dass 80% der Information durch den Sehsinn aufgenommen werden?

Aber auch in anderen Zahlen unterstreicht sich immer mehr das 80:10:10 Prinzip. 80% der Kundenwünsche lassen sich recht einfach in einem Projekt umsetzen, die nächsten 10% sind auch noch möglich – bei guten Willen – jedoch die letzten 10% würden weitere Monate – wenn nicht Jahre brauchen und der Aufwand wäre exorbitant hoch.

Mittlerweile gibt es auch eine 80:10:10 Diät. Die verlangt 80% Kohlehydrate, 10% Fett und 10% Eiweiß. Also ich in kein Ernährungsexperte – aber die Zahlen sind schon interessant.

Das Vermögen weltweit ist im Wesentlichen auf 10% aufgeteilt. Einer weiteren Studie zur Folge war das im Jahr 2000. Die reichsten 10 % besaßen zusammen rund 85 % des Weltvermögens. Mittlerweile sind 16 Jahre vergangen und die Verteilung ist vor der Finanzkrise eher Richtung 90% als weiter nach unten gegangen.

Und es ist sicherlich schon aufgefallen, wenn der Akkustand eines Handys weniger als 20% erreicht, dann geht es weit schneller nach unten, als von 30 -> 20.

Wenn nun diese Regel existiert – natürlich mit den üblichen Abweichungen, so könnte es doch auch sein, dass diese Aufteilung in der Natur einfach so drinnen ist – von der Thermodynamik bis hin zum Sozialverhalten, finanztechnischen Verhalten etc…. Man könnte es insofern als Teil eines Weltgesetzes sehen, da uns immer klarer die Zusammenhänge darstellt. 80:10:10 scheint ein Aspekt davon zu sein.

 

 

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Quid pro quo DSGVO

Wer den Film „Schweigen der Lämmer“ gesehen hat, der kennt sicherlich die Szene, wo Agentin Starling etwas fragt und Hannibal Lector antwortet: „Quid pro quo“ – „Gib du mir, so gebe ich dir“ – könnte man auch sagen.

Daten sind das Gold der Zukunft, da die ganze Digitalisierung mit Ihren für uns getroffenen Entscheidungen und Vorschlägen davon profitiert, wie gut der „andere“ den Betroffenen kennt. Die DSGVO wurde unter anderen dazu geschaffen, die Betroffenenrechte in den Mittelpunkt zu stellen, allerdings mit nicht unerheblichen Nachteilen. Wenn man nicht teilnimmt, so profitiert man auch nicht. Schön wäre doch, wenn man anonym durch den Äther in Unmengen an Daten surfen kann und und so lernen kann und profitieren ohne Ende. Damit ist jetzt Schluss.

Die Seiteninhaber haben erkannt, dass man aus der DSGVO Vorteile bekommt. „Du sagst mir, wer du bist und ob du damit eh einverstanden bist, dass ich über dich so ziemlich alles speichere und dafür darfst du auf mir herum surfen“. Das ist natürlich ein Ansatz, der zwar gegen andere Grundsätze der DSGVO, wie etwa der Datenminimierung und dem Kopplungsverbot, widerspricht, aber das schauen sich manche Internetriesen in Asien und der USA einmal an und warten einfach mal ab. Die sammeln weiterhin munter Daten ohne Ende und der europäische Unternehmer, ja selbst der Klein- und Kleinstunternehmer bekommt einen Riegel vorgeschoben, ja nicht zu viel zu speichern.

Damit schießt sich die EU kurzfristig einmal aus dem digitalen Markt, wobei es ja Politiker, wie z.B. Othmar Karas, gibt, der öffentlich von einem „EU DIGITALEN BINNENMARKT“ spricht. Dieser Internetprotektionismus wird nicht funktionieren, da im digitalen Binnenmarkt nur etwa 4% der weltweiten Daten gespeichert sind. Also, wenn man schon sagt, dass Daten das Gold der Zukunft ist, so wäre eine Strategie angebracht, dass zukünftig wesentlich mehr Daten in der EU verfügbar und gespeichert werden.

Wenn Sie auch Datenschutzberatung von Experten benötigen, so schauen Sie auf http://www.fpph.at vorbei.

 

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Datenschutzberatung von Experten

Gemeinsam mit RSV- Verbandsanwalt für Mag. Florian Pitner (http://www.ra-pregarten.at) , gründe ich derzeit eine Gesellschaft, die Dienstleistungen und Produkte rund um das Thema „Datenschutz“ anbieten wird. Während der Aufbauphase begleiten wir BerufsfotografInnen gemeinsam mit der Wirtschaftskammer in Workshops und Vorträgen um DSGVO fit zu werden. Wenn auch sie Bedarf im Umfeld der DSGVO haben, so wenden sie sich gerne an uns:

Unsere Kontaktdaten sind:

fpph GmbH (i.G.)
Florian Pitner | Peter Havel
+43 664 11 88 406 | +43 676 765 66 35
Weihburggasse 18-20/47
1010 Wien
www.fpph.at
office@fpph.at

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